ich habe auch mal noch eine Frage zur Klasseneinteilung bzw. Regelauslegung
vorab: Ich fahre einen BMW 118d bj 12-2005.
Ausgeliefert wurde das Fahrzeug mit einem Navi Business.
In der Klasseneinteilung für die OEM KLasse heißt es:
Diese Klasse umfasst alle Anlagen, bei der die Bewertungs-CD im unmodifizierten Original-Steuergerät abgespielt wird, welches beim Autohersteller als Basisausstattung oder wählbare Option im Neuwagen bestellt werden kann.
Aktuell habe ich in meinem Fahrzeug ein 2009er Navi Professional samt dem Controller vom Modelljahr ab 2010 verbaut. In meinem Auto gab es die Konfiguration ab Werk nicht zu kaufen. 10/2007 gab es beim 1er BMW ein Facelift. In diesem Zuge wurde eine andere Mittelkonsole verbaut. Für die nun verbaute HU wurde eine passende Abdeckblende selbst gefertigt.
Die Frage ist nun wie die Regeln für eine OEM Headunit ausgelegt wird. Die Headunit gab es so im 1er BMW ab Werk zu kaufen. Jedoch nur im Faceliftmodell. Im Vorfaceliftmodell gab es diese Konfiguration noch nicht.
Wie wird mit dieser Unterscheidung innerhalb des Modells umgegangen? Lande ich damit in der OEM Klasse oder nicht?
Desweiteren habe ich noch eine Frage zur OEM Klasse. Eine Unterscheidung zwischen Einsteiger, Amateuer und Profis gibt es hier nicht. Bedeutet dieso also das sich auch Händler Demo Fahrzeuge oder Profi Fahrzeuge etc in dieser Klasse tummeln? Somit wären hier also problemlos Matterialschlachten und Extrem Einbauten möglich?
Sobald aber ein After-Market Radio verbaut wurde kommt es aber zu o.g. Klasseneinteilung und Differenzierungen?